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Anhang

Rechnungslegungs- und Bewertungsgrundsätze

Grundsätze der Rechnungslegung

Der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) erstellt seine Jahresrechnung in Übereinstimmung mit dem Branchenstandard Swiss GAAP FER 41 und dem gesamten Regelwerk nach Swiss GAAP FER.

Die Jahresrechnung entspricht dem schweizerischen Gesetz und wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit erstellt. Das Verrechnungsverbot von Aktiven und Passiven bzw. Aufwand und Ertrag (Bruttoprinzip) wird eingehalten. Die Jahresrechnung entspricht dem Grundsatz der Stetigkeit in Bewertung, Darstellung und Offenlegung. Sie basiert auf betriebswirtschaftlichen Werten und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (true and fair view).

Die Zahlen werden in 1’000 CHF dargestellt und kaufmännisch gerundet. Dies kann zu Rundungsdifferenzen führen.

Bilanzstichtag

Das Geschäftsjahr dauert vom 1. Januar bis 31. Dezember. Bilanzstichtag ist der 31. Dezember.

Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung erfolgt nach einheitlichen Kriterien. Es gilt grundsätzlich das Prinzip der Einzelbewertung der Aktiven und Passiven.

Fremdwährungsumrechnung

Auf fremde Währungen lautende Vermögenswerte und Verbindlichkeiten werden zum Tageskurs des Bilanzstichtags umgerechnet. Transaktionen in Fremdwährungen werden zu den Kursen des Transaktionsdatums umgerechnet.

Die relevanten Umrechnungskurse am 31. Dezember lauten:

2018 2017
EUR 1.1270 1.1698
GBP 1.2602 1.3167
SEK 11.0825 11.9105
NOK 11.3721 11.8731
USD 0.9858 0.9746
JPY 0.8983 0.8646
AUD 0.6919 0.7608
CAD 0.7218 0.7751
Wertbeeinträchtigungen

Auf den Bilanzstichtag prüft der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV), ob eine Wertbeeinträchtigung besteht. Das heisst, ob Anzeichen dafür bestehen, dass der Buchwert eines Aktivums den erzielbaren Wert übersteigt. Falls dies der Fall ist, wird der Buchwert auf den erzielbaren Wert reduziert, wobei die Wertbeeinträchtigung dem Periodenergebnis belastet wird.

Kapitalanlagen

Die Kapitalanlagen des Interkantonalen Rückversicherungsverbands (IRV) sind wie folgt bewertet:

Liquide Mittel in den Kapitalanlagen
Die liquiden Mittel in den Kapitalanlagen werden zu aktuellen Werten bewertet.

Wertschriften
Die Bewertung der Wertschriften erfolgt grundsätzlich zu aktuellen Werten. Ist kein aktueller Wert bekannt, kommt ausnahmsweise der Anschaffungswert, abzüglich allfälliger Wertbeeinträchtigungen, zur Anwendung. Wertveränderungen werden in der Erfolgsrechnung als nicht realisierter Gewinn im Ertrag aus Kapitalanlagen bzw. als nicht realisierter Verlust im Aufwand aus Kapitalanlagen erfasst. Unter aktuellen Werten werden öffentlich notierte Marktwerte verstanden. Die Marchzinsen bei den Anleihen werden in den Kapitalanlagen erfasst.

Hypotheken
Die Hypotheken werden zu Nominalwerten ausgewiesen. Allfällig notwendige Wertberichtigungen werden vorgenommen.

Immobilien
Bei den Immobilien des IRV handelt es sich um ein gemischtes Portefeuille, welches zu 46.1 Prozent aus Wohnliegenschaften und zu 48.7 Prozent aus Büro- und Gewerbeliegenschaften besteht. 4.4 Prozent sind in Bauerngüter und Wald investiert. Bauland macht 0.8 Prozent aus. Sämtliche Immobilien werden ausschliesslich zu Renditezwecken gehalten. Die selbst genutzte Liegenschaft an der Bundesgasse 20 in Bern wird unter den Kapitalanlagen ausgewiesen. Der aktuelle Wert der Immobilien wird nach der Discounted-Cash-Flow-Methode, unter Berücksichtigung eines risikogerechten Diskontierungssatzes (Marktsatz als Basis 2018 = 3.7 Prozent (Vorjahr = 4.0 Prozent), risikoloser Zinssatz 2018 unverändert zum Vorjahr = minus 0.1 Prozent), ermittelt. Die Wertermittlung der landwirtschaftlichen Grundstücke erfolgt nach den Grundsätzen des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB). Die Immobilien werden aufgrund des zu erwartenden Ertrags bzw. Geldflusses regelmässig neu bewertet. Immobilien, die innerhalb der nächsten 12 Monate zum Verkauf bestimmt sind, werden zum erwartenden Verkaufspreis bewertet.

Beteiligungen
Unter Beteiligungen fallen Aktien und ähnliche Beteiligungspapiere von Gesellschaften, welche durch den IRV massgeblich beeinflusst werden können. Ein massgeblicher Einfluss liegt vor, wenn mindestens 20.0 Prozent der Stimmen gehalten werden. Die Beteiligungen werden zu Kurswerten bilanziert.

Derivative Finanzinstrumente
Die Anlagen erfolgen grundsätzlich in Basiswerten. Derivative Finanzinstrumente wie Termingeschäfte (Futures, Forwards, Swaps) und Optionen dürfen ausschliesslich zur Absicherung eingesetzt werden.

Darlehen

Die Darlehen werden zu Nominalwerten ausgewiesen. Allfällig notwendige Wertberichtigungen werden vorgenommen.

Immaterielle Anlagen

Die immateriellen Anlagen werden zum Anschaffungswert bilanziert. Allfällig notwendige Wertberichtigungen werden vorgenommen.

Sachanlagen

Die Sachanlagen werden zum Anschaffungswert, abzüglich der betriebswirtschaftlich notwendigen Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen nach der indirekten Methode, linear vom Anschaffungswert. Die Nutzungsdauer der Sachanlagen beträgt für

Mobiliar und Einrichtungen 5 Jahre
Fahrzeuge 4 Jahre
IT-Hardware 3 Jahre
IT-Investitionen VKF ZIP AG 5 Jahre

Software wird nicht aktiviert bzw. im Erwerbsjahr abgeschrieben. Die allgemeine Aktivierungsuntergrenze beträgt 10.0 TCHF.

Forderungen

Die Forderungen werden zu Nominalwerten bewertet. Betriebswirtschaftlich notwendige Wertberichtigungen werden angemessen berücksichtigt.

Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel werden zu aktuellen Werten bewertet. Sie umfassen Kassenbestand, Bankguthaben sowie Sicht- und Depositengelder. Diese dienen ausschliesslich dem operativen Betrieb.

Eigenkapital

Es handelt sich um die kumulierten einbehaltenen Gewinne bzw. Verluste. Der Gewinn (nach Überschussbeteiligung der KGV) respektive der Verlust wird jeweils per 1. Januar des Folgejahrs dem Eigenkapital zugewiesen respektive belastet.

Versicherungstechnische Rückstellungen für eigene Rechnung

Die versicherungstechnischen Rückstellungen für eigene Rechnung basieren im Wesentlichen auf den Meldungen der Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV). Die KGV bemessen ihre Schäden einzeln, d.h. je Versicherungsfall, nach der mutmasslichen Verpflichtung gegenüber dem Versicherten und / oder mathematisch bzw. statistisch aufgrund von Erfahrungswerten. Die Angaben der KGV werden vom Interkantonalen Rückversicherungsverband (IRV) auf Plausibilität geprüft und nötigenfalls, nach Absprache mit den KGV, korrigiert. Der IRV stellt versicherungstechnische Rückstellungen im Umfang der vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den KGV zurück.

Nicht versicherungstechnische Rückstellungen

Es handelt sich um Rückstellungen, welche in keinem direkten Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft stehen. Diese werden gebildet, wenn am Bilanzstichtag eine rechtliche oder faktische Verpflichtung aus der Vergangenheit besteht, welche der Höhe oder dem Zeitpunkt nach unbestimmt ist. Sie wird auf der Basis des wahrscheinlichen Mittelabflusses bewertet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden zu Nominalwerten eingesetzt.

Rechnungsabgrenzungen (aktiv und passiv)

Die Rechnungsabgrenzungen enthalten die üblichen im Zusammenhang mit dem Geschäft stehenden zeitlich abzugrenzenden Aufwendungen und Erträge.

Übrige Aktiven und Passiven

Die übrigen Aktiven und Passiven werden zu Nominalwerten, abzüglich allfällig notwendiger Wertberichtigungen, ausgewiesen.

Nettoprämien der Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV)

Die Nettoprämien der Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) setzen sich aus den Bruttoprämien, abzüglich der Verbilligung der Bruttoprämien aus Kapitalerfolg, der Gewinn- / Verlustbeteiligung der Vorjahre sowie der damit verbundenen Rückstellungsveränderungen, zusammen.

  • 1. Kapitalanlagen

    Zahlen in 1’000 CHF

    Wertschriftenspiegel 2018 Geldmarkt Obligationen CHF Obligationen FW Aktien CH Aktien Ausland Immobilienfonds Hypotheken Immobilien Direktanlagen Commodities Total
    Marktwerte 01.01. 89’455 255’584 90’047 132’941 179’131 9’580 1’748 219’843 30’997 1’009’328
    Nettoinvestitionen und -devestitionen -22’603 15’720 14’290 4’696 7’361 16’361 -737 6’142 102 41’330
    Nicht realisierte Gewinne 0 0 0 0 124 0 0 2’660 5’244 8’027
    Realisierte Gewinne 205 88 0 1’625 1’107 0 0 0 1’438 4’463
    Nicht realisierte Verluste 0 -3’691 -4’627 -22’247 -23’966 -1’117 0 -418 -2’095 -58’162
    Realisierte Verluste -1 -14 0 -355 -44 -10 0 0 -7’333 -7’756
    Marktwerte 31.12. 67’056 267’687 99’709 116’660 163’712 24’814 1’011 228’226 28’354 997’229

    Obligationen FW sind gehedged.

    Zahlen in 1’000 CHF

    Wertschriftenspiegel 2017 Geldmarkt Obligationen CHF Obligationen FW Aktien CH Aktien Ausland Immobilienfonds Hypotheken Immobilien Direktanlagen Commodities Total
    Marktwerte 01.01. 65’792 234’258 84’121 116’306 169’759 7’831 3’333 211’608 30’597 923’605
    Nettoinvestitionen und -devestitionen 23’610 22’758 8’403 -2’513 -26’743 2’472 -1’585 3’747 27 30’176
    Nicht realisierte Gewinne 0 250 0 6’228 28’406 468 0 6’750 886 42’988
    Realisierte Gewinne 60 176 0 14’812 8’467 0 0 0 0 23’515
    Nicht realisierte Verluste 0 -1’666 -2’477 -259 -275 -1’191 0 -2’262 -102 -8’233
    Realisierte Verluste -7 -191 0 -1’634 -483 0 0 0 -410 -2’724
    Marktwerte 31.12. 89’455 255’584 90’047 132’941 179’131 9’580 1’748 219’843 30’997 1’009’328

    Obligationen FW sind gehedged.

    Asset-Allocation (inkl. Absicherungen = ökonomisches Exposure)

    Nettoinvestitionen und -devestitionen Geldmarkt
    Die vergleichsweise hohen Nettoinvestitionen und -devestitionen in der Anlagekategorie Geldmarkt sind hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen:

    1. In dieser Kategorie werden die kurzfristigsten Finanztransaktionen wie Devisenkäufe und -verkäufe, Call-Gelder, Festgelder usw. abgewickelt.
    2. In dieser Kategorie werden sämtliche Käufe und Verkäufe der anderen Anlagekategorien (Aktien, Obligationen usw.) abgewickelt.

    Offene Devisentermingeschäfte
    Per 31. Dezember 2018 gibt es, wie im Vorjahr, keine offenen Devisentermingeschäfte.

    Offene derivative Eigenkapitalinstrumente
    Per 31. Dezember 2018 gibt es, wie im Vorjahr, keine offenen derivativen Eigenkapitalinstrumente.

    Zahlen in 1’000 CHF

    Immobilienspiegel 2018 (Direktanlagen) Büro- und Gewerbeliegenschaften Bauerngüter und Wald Bauland Wohnliegenschaften Total
    Marktwerte 01.01. 104’317 9’635 1’879 104’012 219’843
    Zugänge (Investitionen) 5’864 13 0 519 6’395
    Abgänge (Devestitionen) -253 0 0 0 -253
    Nicht realisierte Gewinne (Aufwertungen) 1’604 468 0 587 2’660
    Nicht realisierte Verluste (Abwertungen) -374 0 0 -43 -418
    Marktwerte 31.12. 111’157 10’116 1’879 105’074 228’226
    Anteil in Prozent 48.7% 4.4% 0.8% 46.0% 100.0%

    Zahlen in 1’000 CHF

    Immobilienspiegel 2017 (Direktanlagen) Büro- und Gewerbeliegenschaften Bauerngüter und Wald Bauland Wohnliegenschaften Total
    Marktwerte 01.01. 96’522 9’865 1’868 103’353 211’608
    Zugänge (Investitionen) 3’400 37 0 310 3’747
    Abgänge (Devestitionen) 0 0 0 0 0
    Nicht realisierte Gewinne (Aufwertungen) 4’920 0 11 1’819 6’750
    Nicht realisierte Verluste (Abwertungen) -525 -267 0 -1’470 -2’262
    Marktwerte 31.12. 104’317 9’635 1’879 104’012 219’843
    Anteil in Prozent 47.4% 4.4% 0.9% 47.3% 100.0%

    Der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) besitzt 29 Objekte. Dies entspricht 463 Wohnungen, 21’916.0 m2 Büro- und 8’799.0 m2 Gewerbefläche. Die Nettoperformance des Immobilienportefeuilles beträgt im Berichtsjahr 5.0 Prozent (Vorjahr 6.3 Prozent).

  • 2. Immaterielle Anlagen

    Zahlen in 1’000 CHF

    Immaterielle Werte 2018 IT-Software Vorinvestitionen für VKF
    Nettobuchwerte 01.01. 381
    Anschaffungswerte
    Stand 01.01. 535
    Zugänge 125
    Abgänge 0
    Stand 31.12. 660
    Kumulierte Wertberichtigungen / Amortisationen
    Stand 01.01. -154
    Abschreibungen 0
    Amortisationen -232
    Abgänge 0
    Stand 31.12. -386
    Nettobuchwerte 31.12. 274

    Zahlen in 1’000 CHF

    Immaterielle Werte 2017 IT-Software Vorinvestitionen für VKF
    Nettobuchwerte 01.01. 188
    Anschaffungswerte
    Stand 01.01. 235
    Zugänge 300
    Abgänge 0
    Stand 31.12. 535
    Kumulierte Wertberichtigungen / Amortisationen
    Stand 01.01. -47
    Abschreibungen 0
    Amortisationen planmässig -107
    Abgänge 0
    Stand 31.12. -154
    Nettobuchwerte 31.12. 381
  • 3. Sachanlagen

    Zahlen in 1’000 CHF

    Anlagespiegel 2018 Mobiliar und Einrichtungen Fahrzeuge IT-Hardware IT-Investitionen VKF ZIP AG Total
    Nettobuchwerte 01.01. 69 0 0 42 111
    Anschaffungswerte
    Stand 01.01. 176 0 70 70 316
    Zugänge (Investitionen) 0 0 0 0 0
    Abgänge (Ausbuchung der Abschreibungen) -21 0 -70 0 -91
    Stand 31.12. 155 0 0 70 225
    Kumulierte Wertberichtigungen / Amortisationen
    Stand 01.01. -107 0 -70 -28 -205
    Abschreibungen -31 0 0 0 -31
    Abgänge (Ausb. der Abschr. / Amortisat. VKF ZIP AG) 21 0 70 -42 49
    Stand 31.12. -117 0 0 -70 -187
    Nettobuchwerte 31.12. 38 0 0 0 38

    Zahlen in 1’000 CHF

    Anlagespiegel 2017 Mobiliar und Einrichtungen Fahrzeuge IT-Hardware IT-Investitionen VKF ZIP AG Total
    Nettobuchwerte 01.01. 104 0 23 56 183
    Anschaffungswerte
    Stand 01.01. 325 56 113 70 564
    Zugänge (Investitionen) 0 0 0 0 0
    Abgänge (Ausbuchung der Abschreibungen) -149 -56 -43 0 -248
    Stand 31.12. 176 0 70 70 316
    Kumulierte Wertberichtigungen / Amortisationen
    Stand 01.01. -221 -56 -90 -14 -381
    Abschreibungen -35 0 -23 0 -58
    Abgänge (Ausb. der Abschr. / Amortisat. VKF ZIP AG) 149 56 43 -14 234
    Stand 31.12. -107 0 -70 -28 -205
    Nettobuchwerte 31.12. 69 0 0 42 111

    Bei der VKF ZIP AG wird per 31. Dezember 2018 der Bereich Prüfung geschlossen. Dies hat die vollständige Amortisation der IT-Investitionen zur Folge.

    Die Fahrzeuge und IT-Hardware werden mit einem pro Memoria Franken in der Buchhaltung geführt.

  • 4. Rechnungsabgrenzungen (aktiv)

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Rechnungsabgrenzungen (aktiv) 459 510
    Abgegrenzte Heiz- und Nebenkosten 276 288
    Übrige Rechnungsabgrenzungen 183 222
  • 5. Forderungen

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Forderungen 4’041 4’584
    Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern
    (Kantonale Gebäudeversicherungen (KGV))
    31 43
    Zürich 5 0
    Solothurn 1 1
    St. Gallen 3 4
    Aargau 0 11
    Nidwalden 8 0
    Glarus 0 4
    Freiburg 0 15
    Appenzell Ausserrhoden 0 8
    Jura 15 0
    Alle hier aufgeführten KGV sind gleichzeitig nahestehende Organisationen.
    Forderungen gegenüber Nahestehenden 1’204 805
    Vereinigung Kantonaler
    Feuerversicherungen (VKF)
    982 586
    Schweizerischer Pool für
    Erdbebendeckung (SPE)
    5 34
    Vereinigung Kantonaler
    Gebäudeversicherungen (VKG)
    149 75
    VKF ZIP AG 54 110
    Präventionsstiftung der Kantonalen
    Gebäudeversicherungen (PS)
    14 0
    Sonstige Forderungen 2’805 3’736
    Forderungen gegenüber Dritten 2’805 3’697
    Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber 0 37
    Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG 0 3
  • 6. Versicherungstechnische Rückstellungen für eigene Rechnung

    Zahlen in 1’000 CHF

    Rückstellungen für unerledigte Schäden Rückstellungen für Gewinn-/ Verlustbeteiligung aus Verträgen KGV Total
    Versicherungstechnische Rückstellungen für eigene Rechnung 44’295 10’786 55’081
    2018 Vorjahre
    Rückstellungen für unerledigte Schäden 01.01.2018 Abgerechnet Bildung Abgerechnet Veränderung 31.12.2018
    Offene Feuerschäden 21’453 0 206 -2’396 1’906 21’169
    Offene Elementarschäden 14’481 0 9’307 -3’763 3’058 23’083
    Offene Schäden aus Sonderverträgen 567 -10 10 -586 61 42
    Offene Elementarschäden IRG 46 0 0 -3 -43 0
    Total 36’546 -10 9’522 -6’747 4’982 44’295
    2018 Vorjahre
    Rückstellungen für Gewinn-/ Verlustbeteiligung aus Verträgen KGV 01.01.2018 Abgerechnet Bildung Abgerechnet Veränderung 31.12.2018
    Feuerverträge 9’170 0 3’983 -2’399 -22 10’732
    Sonderverträge 0 0 54 0 0 54
    Total 9’170 0 4’037 -2’399 -22 10’786

    Zahlen in 1’000 CHF

    Rückstellungen für unerledigte Schäden Rückstellungen für Gewinn-/ Verlustbeteiligung aus Verträgen KGV Total
    Versicherungstechnische Rückstellungen für eigene Rechnung 36’546 9’170 45’716
    2017 Vorjahre
    Rückstellungen für unerledigte Schäden 01.01.2017 Abgerechnet Bildung Abgerechnet Veränderung 31.12.2017
    Offene Feuerschäden 25’838 -909 3’804 -6’320 -960 21’453
    Offene Elementarschäden 9’264 0 11’549 -5’117 -1’215 14’481
    Offene Schäden aus Sonderverträgen 292 -246 801 -218 -62 567
    Offene Elementarschäden IRG 614 0 0 -393 -175 46
    Total 36’008 -1’155 16’154 -12’048 -2’413 36’546
    2017 Vorjahre
    Rückstellungen für Gewinn-/ Verlustbeteiligung aus Verträgen KGV 01.01.2017 Abgerechnet Bildung Abgerechnet Veränderung 31.12.2017
    Feuerverträge 6’477 0 4’457 -1’927 163 9’170
    Sonderverträge 39 0 0 0 -39 0
    Total 6’516 0 4’457 -1’927 124 9’170

    Für alle bis zum Abschlusstag eingetretenen Schäden werden Rückstellungen gebildet, die eine Schätzung aller inskünftig für diese Schadenfälle noch zu leistenden Zahlungen darstellen.

    Die Rückstellungen für das Bilanzjahr werden nach dem Bruttoprinzip gebildet. Damit entspricht die Rückstellungsbildung der Schadenbelastung des Bilanzjahrs. Die Schätzung der inskünftig noch zu leistenden Zahlungen für die Schäden des Bilanzjahrs ergibt sich aus der Differenz zwischen den gebildeten Rückstellungen und den bereits abgerechneten Schadenzahlungen.

  • 7. Nicht versicherungstechnische Rückstellungen

    Zahlen in 1’000 CHF

    Nicht versicherungstechnische
    Rückstellungen 01.01.2018 Bildung Verwendung Auflösung 31.12.2018
    Ferien- und Überzeitsaldi 237 0 0 -29 208
    Prozessrisiken 7 0 -6 -1 0
    Total 244 0 -6 -31 208

    Zahlen in 1’000 CHF

    Nicht versicherungstechnische
    Rückstellungen 01.01.2017 Bildung Verwendung Auflösung 31.12.2017
    Ferien- und Überzeitsaldi 240 0 0 -3 237
    Prozessrisiken 50 0 -17 -26 7
    Total 290 0 -17 -29 244
  • 8. Überschussbeteiligung der KGV

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Überschussbeteiligung der KGV 0 28’290

    Die Überschussbeteiligung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) regelt die Bewirtschaftung allfälliger Überschüsse des Interkantonalen Rückversicherungsverbands (IRV) mit dem Ziel, diese in einem vorgegebenen Rahmen an die KGV zurückfliessen zu lassen. Dies aber immer mit dem Fokus, dass die langfristig angestrebte Kapitalausstattung des IRV erhalten bleibt. Die Überschussbeteiligung wurde mit Gültigkeit ab 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Die Berechnungsbasis des Erfolgs für die Überschussbeteiligung der KGV wird nach dem geltenden Reglement berechnet. Bei der aktuellen Kapitalausstattung des IRV erhalten die KGV 25.0 Prozent des Gewinns, welcher für die Überschussbeteiligung zur Verfügung steht. Ein allfälliger Verlust geht vollumfänglich zulasten des IRV.

  • 9. Rechnungsabgrenzungen (passiv)

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Rechnungsabgrenzungen (passiv) 1’566 1’996
    Abgegrenzte Heiz- und Nebenkosten 245 217
    Vorausbezahlte Mieten 109 104
    Nicht abgeschlossene Sanierungen und Umbauten 19 141
    Abgrenzung von Nachprämien Berichtsjahr 1’100 1’000
    Übrige Rechnungsabgrenzungen 93 534
  • 10. Verbindlichkeiten

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Verbindlichkeiten 10’432 9’476
    Verbindlichkeiten gegenüber Versicherungsnehmern (Kantonale Gebäudeversicherungen (KGV)) 2’883 1’604
    Luzern 3 5
    Solothurn 0 256
    Basel-Landschaft 0 5
    Graubünden 38 39
    Aargau 2’495 0
    Waadt 83 931
    Neuenburg 186 92
    Nidwalden 78 0
    Zug 0 70
    Appenzell Ausserrhoden 0 207
    Alle hier aufgeführten KGV sind gleichzeitig
    nahestehende Organisationen.
    Verbindlichkeiten gegenüber Nahestehenden 6’110 6’273
    Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) 3’400 3’560
    Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (PS) 2’710 2’713

    Es handelt sich grösstenteils um Verbindlichkeiten aus Finanzanlagen beim Interkantonalen Rückversicherungsverband (IRV).

    Die vom IRV verwalteten Finanzanlagen werden wie folgt verzinst:
    Positive Nettoperformance des IRV x rund 60.0 Prozent = Zinssatz. Es besteht ein Kapitalschutz. Die Finanzanlagen beim IRV werden aufgrund der Negativperformance des IRV im Jahr 2018 nicht verzinst (Vorjahr 5.0 Prozent p.a.).

    Im Berichtsjahr beträgt die Performance des IRV rund -3.2 Prozent (Vorjahr 8.2 Prozent).

    Sonstige Verbindlichkeiten 1’439 1’599
    Verbindlichkeiten gegenüber Dritten 1’436 1’599
    Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber 1 0
    Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG 2 0
  • 11. Nettoprämien der Rückversicherung

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Nettoprämien der Rückversicherung -50’259 -50’207
    Feuer -5’777 -5’691
    Elementar -26’492 -26’491
    IRG -12’251 -12’285
    Sonderverträge -5’740 -5’740

    Es handelt sich um die Versicherungsprämien, welche der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) zur Absicherung seiner Risiken an seine Rückversicherer und Broker bezahlt (Retroprämien).

  • 12. Schaden- und Leistungsaufwand für eigene Rechnung

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Schaden- und Leistungsaufwand
    für eigene Rechnung
    -14’504 -13’741
    Abgerechnete Schäden -6’756 -13’202
    Veränderung Rückstellungen
    für unerledigte Schäden
    -7’748 -539
  • 13. Übriger betrieblicher Ertrag

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Übriger betrieblicher Ertrag 60 57
    Zinsertrag 15 20
    Sonstiger betrieblicher Ertrag 45 37
  • 14. Übriger betrieblicher Aufwand

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Übriger betrieblicher Aufwand -70 -217
    Zinsaufwand -68 -215
    Bankspesen -1 -2
  • 15. Ergebnis aus Versicherungstätigkeit

    Zahlen in 1’000 CHF

    Feuer Elementar IRG Sonderverträge 2018 2017
    Technische Bruttoprämien 31’140 69’519 8’218 6’431 115’308 120’467
    Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg 0 -10’443 0 0 -10’443 -9’509
    Veränderung Rückstellungen für Gewinn- / Verlustbeteiligung Berichtsjahr -3’983 0 0 -54 -4’037 -4’457
    Abgerechnete Gewinn- / Verlustbeteiligung Vorjahre -2’399 0 0 0 -2’399 -1’927
    Veränderung Rückstellungen für Gewinn- / Verlustbeteiligung Vorjahre 2’421 0 0 0 2’421 1’803
    Auflösung Rückstellung für Prämien Feuer-Rückversicherung 0 0 0 0 0 1’500
    Nettoprämien der KGV 27’178 59’077 8’218 6’377 100’850 107’876
    Technische Rückversicherungsprämien -4’698 -25’920 -11’986 -5’740 -48’344 -48’414
    Externe Beschaffungskosten 0 -572 -264 0 -836 -836
    Veränderung Rückstellungen für Nachprämien Berichtsjahr -1’100 0 0 0 -1’100 -1’000
    Abgerechnete Nachprämien Vorjahre -979 0 0 0 -979 -1’057
    Veränderung Rückstellungen für Nachprämien Vorjahre 1’000 0 0 0 1’000 1’100
    Nettoprämien der Rückversicherung -5’777 -26’492 -12’251 -5’740 -50’259 -50’207
    Verdiente Prämien für eigene Rechnung 21’401 32’585 -4’033 637 50’591 57’670
    Abgerechnete Schäden Berichtsjahr 0 0 0 -10 -10 -1’155
    Veränderung Rückstellungen für Schäden Berichtsjahr -206 -9’307 0 0 -9’512 -14’999
    Abgerechnete Schäden Vorjahre -2’396 -3’763 -3 -586 -6’747 -12’047
    Veränderung Rückstellungen für Schäden Vorjahre 490 705 46 525 1’765 14’460
    Schadenaufwand an KGV -2’112 -12’365 43 -71 -14’504 -13’741
    Schadenbeteiligung der Rückversicherer 0 0 0 0 0 0
    Schadenbeteiligung aus IRG 0 0 0 0 0 0
    Schaden- und Leistungsaufwand für eigene Rechnung -2’112 -12’365 43 -71 -14’504 -13’741
    Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg 0 10’443 0 0 10’443 9’509
    Versicherungstechnisches Ergebnis 19’289 30’663 -3’989 567 46’529 53’438
    Gehälter -919 -963
    Sozialleistungen -179 -182
    Übriger Personalaufwand -45 -51
    Arbeitgeberbeitragsreserve in PK 0 -1’275
    Personalaufwand -1’143 -2’471
    Raumaufwand -107 -102
    Informatikaufwand (inkl. einmaliger Projekte) -207 -218
    Organe (GV, VR, Revisionsstelle) -73 -72
    Übriger Verwaltungsaufwand -96 -116
    Büro- und Verwaltungsaufwand -483 -508
    Betriebsaufwand aus Versicherungstätigkeit -1’625 -2’979
    Übriger betrieblicher Ertrag 60 57
    Übriger betrieblicher Aufwand -70 -217
    Ergebnis aus Versicherungstätigkeit (inkl. Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg) 44’894 50’298
    Elimination Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg -10’443 -9’509
    Ergebnis aus Versicherungstätigkeit 34’451 40’789

    In den Sparten Feuer, Elementar und IRG wird die Rückversicherung für Gebäude- und Fahrhaberisiken der 18 Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) abgewickelt. In der Sparte Sonderverträge sind die individuellen Bedürfnisse der KGV berücksichtigt.

    Zahlen in 1’000 CHF

    Feuer Elementar IRG Sonderverträge 2017
    Technische Bruttoprämien 33’921 71’924 8’255 6’366 120’467
    Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg 0 -9’509 0 0 -9’509
    Veränderung Rückstellungen für Gewinn- / Verlustbeteiligung Berichtsjahr -4’457 0 0 0 -4’457
    Abgerechnete Gewinn- / Verlustbeteiligung Vorjahre -1’927 0 0 0 -1’927
    Veränderung Rückstellungen für Gewinn- / Verlustbeteiligung Vorjahre 1’764 0 0 39 1’803
    Auflösung Rückstellung für Prämien Feuer-Rückversicherung 1’500 0 0 0 1’500
    Nettoprämien der KGV 30’800 62’415 8’255 6’405 107’876
    Technische Rückversicherungsprämien -4’734 -25’920 -12’020 -5’740 -48’414
    Externe Beschaffungskosten 0 -571 -265 0 -836
    Veränderung Rückstellungen für Nachprämien Berichtsjahr -1’000 0 0 0 -1’000
    Abgerechnete Nachprämien Vorjahre -1’057 0 0 0 -1’057
    Veränderung Rückstellungen für Nachprämien Vorjahre 1’100 0 0 0 1’100
    Nettoprämien der Rückversicherung -5’691 -26’491 -12’285 -5’740 -50’207
    Verdiente Prämien für eigene Rechnung 25’110 35’924 -4’029 665 57’670
    Abgerechnete Schäden Berichtsjahr -909 0 0 -246 -1’155
    Veränderung Rückstellungen für Schäden Berichtsjahr -2’895 -11’549 0 -555 -14’999
    Abgerechnete Schäden Vorjahre -6’320 -5’117 -393 -218 -12’047
    Veränderung Rückstellungen für Schäden Vorjahre 7’280 6’332 568 280 14’460
    Schadenaufwand an KGV -2’843 -10’334 175 -739 -13’741
    Schadenbeteiligung der Rückversicherer 0 0 0 0 0
    Schadenbeteiligung aus IRG 0 0 0 0 0
    Schaden- und Leistungsaufwand für eigene Rechnung -2’843 -10’334 175 -739 -13’741
    Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg 0 9’509 0 0 9’509
    Versicherungstechnisches Ergebnis 22’267 35’099 -3’854 -74 53’438
    Gehälter -963
    Sozialleistungen -182
    Übriger Personalaufwand -51
    Arbeitgeberbeitragsreserve in PK -1’275
    Personalaufwand -2’471
    Raumaufwand -102
    Informatikaufwand (inkl. einmaliger Projekte) -218
    Organe (GV, VR, Revisionsstelle) -72
    Übriger Verwaltungsaufwand -116
    Büro- und Verwaltungsaufwand -508
    Betriebsaufwand aus Versicherungstätigkeit -2’979
    Übriger betrieblicher Ertrag 57
    Übriger betrieblicher Aufwand -217
    Ergebnis aus Versicherungstätigkeit (inkl. Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg) 50’298
    Elimination Verbilligung der technischen Bruttoprämien aus Kapitalerfolg -9’509
    Ergebnis aus Versicherungstätigkeit 40’789
  • 16. Ergebnis aus Kapitalanlagen

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Ergebnis aus Kapitalanlagen -35’772 73’367
    Realisiert Nicht
    realisiert
    Realisiert Nicht
    realisiert
    Erfolg aus Geldmarkt -52 -208
    Zinsertrag 8 10
    Zinsaufwand (Negativzinsen) -265 -272
    Kurs- und Devisengewinne 205 0 205 60 0 60
    Kurs- und Devisenverluste -1 0 -1 -7 0 -7
    Erfolg aus Obligationen CHF -994 1’372
    Zinsertrag 2’624 2’804
    Kursgewinne 88 0 88 176 250 426
    Kursverluste -14 -3’691 -3’705 -191 -1’666 -1’857
    Erfolg aus Obligationen FW
    (hedged)
    -1’503 818
    Zinsertrag 3’124 3’295
    Kurs- und Devisengewinne 0 0 0 0 0 0
    Kurs- und Devisenverluste 0 -4’627 -4’627 0 -2’477 -2’477
    Erfolg aus Aktien CH -17’740 22’712
    Dividendenertrag 3’237 3’564
    Kursgewinne 1’625 0 1’625 14’812 6’228 21’040
    Kursverluste -355 -22’247 -22’602 -1’634 -259 -1’893
    Erfolg aus Aktien Ausland -20’508 38’371
    Dividendenertrag 2’272 2’256
    Kurs- und Devisengewinne 1’107 124 1’230 8’467 28’406 36’873
    Kurs- und Devisenverluste -44 -23’966 -24’010 -483 -275 -758
    Erfolg aus Immobilienfonds -607 761
    Dividendenertrag 519 1’483
    Kurs- und Devisengewinne 0 0 0 0 468 468
    Kurs- und Devisenverluste -10 -1’117 -1’127 0 -1’191 -1’191
    Erfolg aus Hypotheken 28 42
    Zinsertrag 28 42
    Erfolg aus Immobilien
    Direktanlagen
    11’247 13’246
    Immobilienertrag 12’779 12’720
    Immobilienaufwand -3’774 -3’962
    Immobilienertrag
    (Aufwertungen)
    0 2’660 2’660 0 6’750 6’750
    Immobilienaufwand
    (Abwertungen)
    0 -418 -418 0 -2’262 -2’262
    Erfolg aus Commodities -2’745 589
    Ertrag 0 215
    Kurs- und Devisengewinne 1’438 5’244 6’682 0 886 886
    Kurs- und Devisenverluste -7’333 -2’095 -9’427 -410 -102 -512

    Zahlen in 1’000 CHF

    2018 2017
    Sonstiger Kapitalertrag 31 36
    Sonstiger Kapitalertrag 31 36
    Gehälter -883 -926
    Sozialleistungen -172 -174
    Übriger Personalaufwand -43 -49
    Arbeitgeberbeitragsreserve in PK 0 -1’225
    Personalaufwand -1’098 -2’374
    Raumaufwand -103 -98
    Informatikaufwand (inkl. einmaliger Projekte) -199 -209
    Organe (GV, VR, Revisionsstelle) -70 -69
    Übriger Verwaltungsaufwand -92 -111
    Büro- und Verwaltungsaufwand -464 -488
    Betriebsaufwand aus Kapitalanlagen -1’562 -2’863
    Vermögensverwaltungsaufwand (extern) -1’356 -1’354
    Übriger betrieblicher Ertrag 57 55
    Übriger betrieblicher Aufwand -67 -209
    Ergebnis aus Kapitalanlagen -35’772 73’367
    Elimination Verbilligung der technischen
    Bruttoprämien aus Kapitalerfolg
    -10’443 -9’509
    Ergebnis aus Kapitalanlagen
    (nach Verbilligung der technischen
    Bruttoprämien aus Kapitalerfolg)
    -46’215 63’858
    Zielrendite 2.2% 2.2%
    Standardabweichung 31.12. (Risiko) 5.2% 5.4%
    Erzielte Rendite -3.2% 8.2%
    Rendite Benchmark -2.4% 7.7%
    Vermögensverwaltungsaufwand (extern) -1’356 -1’354
    Courtagen und Depotgebühren -336 -488
    Mandatsgebühren -837 -685
    Sonstiger Kapitalaufwand -183 -181
2018 2017
Versicherungswerte TCHF TCHF
Immobilien 263’795 263’457
Sachanlagen 2’914 2’900
Eventualverbindlichkeit

Bei der Credit Suisse AG besteht eine limitierte Faustpfandverschreibung, welche für die Bewirtschaftung der Kapitalanlagen eingegangen worden ist. Diese Faustpfandverschreibung dient der Sicherstellung von Margenerfordernissen.

2018 2017
TCHF TCHF
Limitierte Faustpfandverschreibung Credit Suisse AG 15’000 15’000

Zur Sicherstellung dieser Kreditlimite stehen die jeweiligen Wertschriftendepots zur Verfügung.

Eventualverbindlichkeiten aus der Interkantonalen Risikogemeinschaft (IRG)

Sobald ein oder mehrere Mitglieder der IRG ihre individuell festgelegte Grossschadengrenze überschreiten, wird der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) mit maximal 1’200.0 Mio. CHF entschädigungspflichtig.

Eventualforderungen aus der Interkantonalen Risikogemeinschaft (IRG)

Von den maximalen IRG-Forderungen im Betrage von 1’200.0 Mio. CHF werden die ersten 900.0 Mio. CHF durch Beitragsverpflichtungen der Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) getragen. Jedes Mitglied kann Teile dieser Beitragsverpflichtungen durch den Einkauf von Rückversicherungsschutz beim Interkantonalen Rückversicherungsverband (IRV) abdecken. Im Jahr 2018 werden Beitragsverpflichtungen in der Höhe von 673.4 Mio. CHF durch eigene Mittel der KGV abgedeckt und 226.6 Mio. CHF durch den IRV rückversichert.

Sobald die 900.0 Mio. CHF, welche durch Beitragsverpflichtungen der KGV getragen werden, überschritten sind, übernimmt der IRV weitere 300.0 Mio. CHF. Diese 300.0 Mio. CHF werden rückversichert. Der IRV kauft insgesamt Rückversicherungsschutz für die IRG im Umfang von 526.6 Mio. CHF ein.

Nachschusspflicht der Mitglieder

Gemäss Art. 4 der Statuten vom 23. Juni 1982 (Stand 28. Juni 2007) haben die Mitglieder des Interkantonalen Rückversicherungsverbands (IRV) eine Nachschusspflicht in der Höhe von 0.20 Promille ihres rückversicherten Kapitals zu leisten. Diese beläuft sich für das Jahr 2018 auf 207.2 Mio. CHF (Vorjahr = 214.2 Mio. CHF). Die Nachschusspflicht tritt ein, wenn die Reserven (Eigenkapital) des IRV weniger als 0.07 Promille des rückversicherten Kapitals (2018 = 72.5 Mio. CHF und im Vorjahr = 75.0 Mio. CHF) ausmachen.

Nicht bilanzierte, langfristige Verbindlichkeiten

Als langfristige Verbindlichkeiten gelten Verträge mit einer Laufzeit von mindestens 5 Jahren, welche kein vorzeitiges Kündigungsrecht vorsehen. In diesem Sinne bestehen folgende Verpflichtungen aus Baurechts- bzw. Mietverträgen:

Zahlen in 1’000 CHF

Jahr Schwarztorstrasse 87 Schwanengasse 5 und 7 Mädergutstrasse 81 Bundesgasse 18 Total
2018 2’100 9’537 669 827 13’133
2017 2’494 9’991 700 990 14’175
Laufzeit bis 30. April 2023 31. Dezember 2038 31. Dezember 2039 31. Januar 2023

Bei der Bundesgasse 18 in Bern handelt es sich um einen Mietvertrag mit Option auf eine Verlängerung von 5 Jahren. Bei den übrigen drei Objekten um Baurechtsverträge.

Aussergewöhnlich schwebende Geschäfte und Risiken

Es sind keine schwebenden Geschäfte, hängigen Rechtsfälle oder latenten Risiken bekannt.

Transaktionen mit Nahestehenden

Folgende Organisationen werden als nahestehend betrachtet: Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), VKF ZIP AG, Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (PS), Schweizerischer Pool für Erdbebendeckung (SPE), 18 Kantonale Gebäudeversicherungen (KGV), Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) sowie die Pensionskasse des Interkantonalen Rückversicherungsverbands (PK).

Zwischen dem Interkantonalen Rückversicherungsverband (IRV) und diesen Organisationen bestehen vielfältige Beziehungen personeller, rechtlicher und wirtschaftlicher Natur. Alle Geschäfte mit diesen Organisationen basieren in der Regel auf normalen Kunden-Lieferanten-Beziehungen und werden zu Marktbedingungen wie mit unabhängigen Dritten bzw. gemäss den gesetzlichen Bestimmungen abgewickelt. Ist dies nicht der Fall, werden die besonderen Bedingungen im Anhang erläutert. Es bestehen keine gegenseitigen Kapitalverflechtungen, Bürgschaften oder Garantieverpflichtungen.

Der IRV nimmt Verwaltungsaufgaben für andere, den KGV verbundenen Organisationen, wahr. Die dabei anfallenden Verwaltungskosten werden durch interne Umlagen verrechnet. Die angewandten Verteilschlüssel basieren auf dem Verursacherprinzip und tragen der Realität Rechnung.

Alle natürlichen Personen, welche einen massgeblichen Einfluss auf das Geschäftsgebaren des IRV haben, werden ebenfalls als nahestehend betrachtet. Dabei handelt es sich in der Regel um die Mitglieder der Leitungsorgane, d.h. des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung.

Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die wesentlichen Transaktionen zu nahestehenden Organisationen und Personen werden wie folgt separat ausgewiesen:

Zahlen in 1’000 CHF

2018 2017
Forderungen gegenüber
Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) 982 586
Schweizerischer Pool für Erdbebendeckung (SPE) 5 34
Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) 149 75
VKF ZIP AG 54 110
Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (PS) 14 0
Verbindlichkeiten gegenüber
Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) 3’400 3’560
Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (PS) 2’710 2’713
Finanzanlagen
Finanzanlage Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) beim Interkantonalen Rückversicherungsverband (IRV) 3’400 3’560
Zinsaufwand für Finanzanlage beim IRV 0 200
Finanzanlage Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (PS) beim Interkantonalen Rückversicherungsverband (IRV) 2’710 2’660
Zinsaufwand für Finanzanlage beim IRV 0 125
Verrechneter Verwaltungsaufwand an
Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) 1’043 1’075
Präventionsstiftung der Kantonalen Gebäudeversicherungen (PS) 72 78
Schweizerischer Pool für Erdbebendeckung (SPE) 201 194
VKF ZIP AG 144 144
Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) 83 114
Verrechneter Verwaltungsaufwand von
Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) 338 302
Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) 359 398
Vorsorgeverpflichtungen

Die Mitarbeitenden des Interkantonanalen Rückversicherungsverbands (IRV) sind bei der Pensionskasse des Interkantonalen Rückversicherungsverbands (PK) versichert. Die PK ist eine registrierte Stiftung des privaten Rechts. Diese bezweckt die berufliche Vorsorge im Rahmen des Bundesgesetzes für die berufliche Vorsorge (BVG) und dessen Ausführungsbestimmungen für die Arbeitnehmenden der angeschlossenen Organisationen sowie für deren Angehörige und Hinterlassenen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Invalidität. Sie kann über die BVG-Mindestleistungen hinaus weitergehende Vorsorge betreiben, einschliesslich Unterstützungsleistungen in Notlagen wie bei Krankheit, Unfall, Invalidität oder Arbeitslosigkeit.

Neben den Mitarbeitenden der Stifterfirma sind die Mitarbeitenden folgender angeschlossener Arbeitgeber in der PK versichert:

  • Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF)
  • Feuerwehr Koordination Schweiz (FKS)
  • VKF ZIP AG
  • Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG)

Die Stiftung hat ihren Sitz am Domizil des IRV in Bern. Sie untersteht der gesetzlichen Aufsicht. Es bestehen keine Auflagen der Aufsichtsbehörde.

Die Altersrenten sind bis am 31. Dezember 2011 nach dem Leistungsprimat berechnet worden. Am 1. Januar 2012 ist auf das Beitragsprimat umgestellt worden. Das heisst, ab diesem Zeitpunkt basieren die Renten auf dem individuellen Sparguthaben, das versicherungstechnisch in eine Rente umgewandelt wird. Das Risiko Alter bzw. Langlebigkeit wird von der Stiftung selbst getragen. Für die Risiken Tod und Invalidität besteht seit dem 1. Januar 2009 ein Kollektiv-Lebensversicherungsvertrag bei der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft AG.

Die ordentlichen Arbeitgeberbeiträge für das Jahr 2018 betragen 211.7 TCHF (Vorjahr 208.6 TCHF).

Zahlen in 1’000 CHF

Arbeitgeberbeitragsreserve (AGBR) ohne Verwendungsverzicht Bestand Bildung Verwendung Bestand Ergebnis aus AGBR im Personalaufwand
01.01.2018 31.12.2018 2018
Pensionskasse des IRV 2’500 0 0 2’500 0
Arbeitgeberbeitragsreserve (AGBR) ohne Verwendungsverzicht Bestand Bildung Verwendung Bestand Ergebnis aus AGBR im Personalaufwand
01.01.2017 31.12.2017 2017
Pensionskasse des IRV 0 2’500 0 2’500 -2’500

Der Verwaltungsrat beschloss an der Verwaltungsratssitzung vom 11. Dezember 2017 eine Zuweisung von 2’500.0 TCHF an die Arbeitgeberbeitragsreserve mit der Absicht, diesen Betrag zu Gunsten der Pensionskasse oder deren Versicherten zu verwenden. Somit fliesst dem IRV kein künftiger Nutzen aus der Zuweisung an die Arbeitgeberbeitragsreserve zu, weshalb diese im Abschluss nicht aktiviert wird.

Kennzahlen
(Angaben gemäss Geschäftsbericht PK)

2018 2017
Deckungsgrad 109.3% 114.8%
Wertschwankungsreserve in TCHF 3’422 5’690
Reservedefizit Wertschwankungsreserve in TCHF -3’023 -461
Performance Gesamtvermögen -4.3% 7.1%
Verzinsung Altersguthaben 1.0% 3.0%
Verzinsung Rentendeckungskapital 2.5% 2.5%
Aktive Versicherte 73 73
Rentner 28 27
Angeschlossene Arbeitgeber 5 5
Erwarteter Ertrag 2.6% 3.5%
Erwartetes Risiko 5.1% 6.0%
BVG-Minimalzins 1.0% 1.0%
Technischer Zinssatz 2.5% 2.5%

Da die PK die Wertschwankungsreserve noch nicht vollständig geäufnet hat, bzw. keine freien Mittel bestehen, wird kein wirtschaftlicher Nutzen im Abschluss bilanziert.

Risikoexposition

Der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) ist folgenden Risiken ausgesetzt:

Anlagerisiko
Der IRV ist mit seinen Kapitalanlagen den Marktrisiken ausgesetzt. Diese sind: Zinsänderungs-, Währungs-, Kursänderungs- und Gegenpartei- bzw. Ausfallrisiko. Er minimiert diese Risiken durch sorgfältige Titelauswahl, Diversifikation (Märkte, Währungen und Branchen) und den gezielten Einsatz von Absicherungsinstrumenten.

Geschäftsrisiko
Die versicherten Risiken aus Feuer- und Elementarschäden, welche der IRV von den Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) übernimmt, beeinflussen das Ergebnis des IRV massgeblich. Einen erheblichen Teil dieses Risikos transferiert der IRV an den Rückversicherungsmarkt. Der IRV achtet dabei auf eine breite Streuung unter finanzstarken Partnern.

Ausfallrisiko Rückversicherung
Der IRV kauft seine Deckungen für Feuer- und Elementarschäden und in beschränktem Mass für Sonderverträge (Erdbebenschäden) auf dem globalen Rückversicherungsmarkt ein. Ein Ausfallrisiko entsteht für den IRV im Schadenfall. Um sein diesbezügliches Risiko zu diversifizieren, berücksichtigt er eine Vielzahl von Rückversicherern. Gemäss seinen Rückversicherungsrichtlinien überprüft er deren Bonität regelmässig anhand von Ratings.

Geschäftsumfeldrisiko
Der Rückversicherungsmarkt unterliegt Schwankungen, welche vom IRV nur teilweise mitbeeinflusst werden können. Die Preis-Risiko-Relation kann sich verschlechtern oder die gewünschte Deckung kann eventuell nicht zu 100.0 Prozent eingekauft werden.

Operationelle Risiken
Diese Risiken umfassen die Informatik, das Verhalten der Angestellten, die Rechtsaspekte und die Geschäftsprozesse.

Risikomanagement und internes Kontrollsystem

Der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) verfügt über ein Risikomanagement, welches auf die vorangehend erwähnten Risiken ausgerichtet ist. Die identifizierten Risiken werden periodisch überprüft und auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit und deren Auswirkungen beurteilt. Die periodische Risikobeurteilung, die vorgeschlagenen Massnahmen zur Vermeidung, Verminderung oder Überwälzung der Risiken werden durch den Verwaltungsrat resp. durch die Geschäftsleitung genehmigt. Die Risikosituation wird kontinuierlich überwacht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Verwaltungsrat keine Risiken identifiziert, die zu einer dauerhaften oder wesentlichen Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des IRV führen könnten.

Um die Übereinstimmung des Jahresabschlusses mit den anzuwendenden Rechnungslegungsstandards und die Ordnungsmässigkeit der Unternehmensberichterstattung zu gewährleisten, hat der Verwaltungsrat interne Vorkehrungen getroffen. Diese beziehen sich auf zeitgemässe Buchhaltungssysteme und Abläufe, auf die Erstellung des Jahresabschlusses, das Vieraugenprinzip, Funktionentrennungen sowie regelmässige Kontrollen und Berichterstattungen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Der Verwaltungsrat wird die vorliegende Jahresrechnung 2018 am 25. April 2019 zuhanden der Generalversammlung verabschieden.

Gemäss Statuten vom 23. Juni 1982 (Stand 28. Juni 2007) gehört die Genehmigung des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung zu den unübertragbaren Befugnissen der Generalversammlung (Art. 8). Die Rechnung 2018 wird der Generalversammlung am 27. Juni 2019 zur Genehmigung unterbreitet bzw. vorgeschlagen.

Es sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag bekannt, die einen massgebenden Einfluss auf die Jahresrechnung des Berichtsjahrs hätten.

Revisionsstelle

An der Generalversammlung vom Juni 2010 wurde die Revisionsstelle Ernst & Young AG erstmals für das Geschäftsjahr 2010 gewählt. Die Wahl erfolgte für ein Jahr. Seither wurde sie achtmal wiedergewählt, letztmals an der Generalversammlung vom 21. Juni 2018. In den Jahren 2018 und 2017 erbrachte sie folgende Leistungen:

2018 2017
TCHF TCHF
Revision und Dienstleistungen 59 56
Mitarbeitende Interkantonaler Rückversicherungsverband (IRV) 2018 2017
Anzahl Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt 21 21